Zum Abschied noch ein Bild unseres Zimmers in Arambol
Sehr praktisch war die Lage der Unterkunft hingegen bezüglich der Nähe des Loeki Cafe. Nur einmal auf die andere Straßenseite stolpern und schon konnte man am Früstückstisch Platz nehmen. Die Bestellung konnte man ja schon vom Balkon über die Straße schreien.

Ebenfalls praktisch war es umgekehrt, wenn man am Abend ein oder zwei Kingfisher zuviel hatte… ;o)
Außerdem war einmal die Woche im Loeki Live-Musik, meistens richtig gut. Dementsprechend kamen an dem Abend fast alle aus Arambol und überall aus Goa ins Loeki, um sich das nicht entgehen zu lassen. Einen vernünftigen Platz bekam nur derjenige noch, der richtig früh sich auf den Weg gemacht hatte. Zwar gab es hier keine Parkett Böden und andere luxiuriöse Extras, dafür hatten wir auf unserem Balkon für diese Abende immer einen Logenplatz… ;o)
Irgendwann wurde es jedoch wieder Zeit, weiter zu ziehen. Man will ja schließlich auch mal etwas anderes sehen und erleben. Obwohl ich finde, daß man in Goa schon ganz schön “versumpfen” kann… ;o)

Guter Bericht, viel Spass auf Eurer Reise.
Kommentar von Tamara — 4. Mai 2011 @ 17:04
Lese ich immer wieder gern.
Kommentar von Jens — 11. August 2011 @ 20:28
Wo ist die Fortsetzung?
Kommentar von Sabine — 9. Oktober 2011 @ 10:51
Von deinem Indien-Bericht bekomm ich gleich Fernweh. Da möchte man gleich losfliegen
Kommentar von Silke — 5. Januar 2012 @ 11:55